Der Krieg in der Ukraine hat uns alle erschüttert und unzählige Menschen zur Flucht gezwungen. Sie brauchen unsere solidarische Hilfe. Die Stadtgemeinschaft in Halle (Saale) hat in den letzten Monaten große Solidarität gezeigt und unzählige Vereine und Privatpersonen haben konkrete Hilfsleistungen möglich gemacht. Hier findet ihr eine Auflistung der aktuellen Hilfsmöglichkeiten, die wir regelmäßig aktualisieren (Stand 23.03.2022).
Wir über uns
Der Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg oder einfach kurz der „StuRa“
Wer wir sind
Studierendenrat? Was soll das sein und was machen die gewählten Mitglieder eigentlich für mich? Jeder Studierende leistet einen kleinen Beitrag pro Semester an die Studierendenschaft; Geld mit dem wir viel bewerkstelligen können. Unsere Hauptaufgabe ist die Vertretung deiner Interessen gegenüber den anderen Hochschulgremien, der Universitätsverwaltung und der Öffentlichkeit. Wir setzen uns für bessere Studienbedingungen ein. Doch auch darüber hinaus bieten wir dir allerhand Hilfestellung an.
Du bist auf der Suche nach einem Job? Kein Problem. Mit unserer kostenlosen Jobvermittlung unterstützen wir dich bei der Suche nach dem passenden Nebenverdienst. Auch bei Angelegenheiten rund um Miet-, Vertrags-, Arbeitsrecht und Co. können wir dir mit unserer unentgeltlichen Rechtsberatung helfen. Auch bei besonderen Fragen zum BAföG finden wir mit unserer unabhängigen Beratung eine Antwort. Du bist in einer Notlage und dein Studium gerät dadurch in Gefahr? Mit Hilfe eines Sozialdarlehens können wir dir eventuell unter die Arme greifen. Alle Beratungen sind für Mitglieder der verfassten Studierendenschaft kostenlos und finden donnerstags statt.
Außerdem kannst du pro Semester einen Gutschein für die Verbraucherzentrale einlösen. Oder du willst dich einfach selbst engagieren? Wir fördern Projekte und unterstützen dich nicht nur finanziell, sondern auch mit etwas Technik, Werbung oder einer Veranstaltungsversicherung. Also schau einfach bei uns vorbei.
Erreichen könnt ihr uns jederzeit unter: buero@stura.uni-halle.de und zu unseren Sprechzeiten.
Büroöffnungszeiten:
Montag 11-15 Uhr
Dienstag 11-15 Uhr
Donnerstag 11-15 Uhr
Ihr findet uns am Universitätsplatz 7.
Telefon: 0345 5521411
Außerhalb der Öffnungszeiten erreicht ihr uns jederzeit per Mail: buero@stura.uni-halle.de
Das Sprecher*innenkollegium

Vorsitzende Sprecher*innen
Anton Borrmann (r.) und Jan Niklas Reiche (l.)
Aufgaben:
Sammlung und Koordination von Meinungen
Rechtliche Vertretung des StuRa
Sprechzeiten: Montag, 10-16 Uhr
E-Mail: vorsitz@stura.uni-halle.de
Sprecher*innen für Finanzen
Lisa Freitag und Artur Stock
Aufgaben:
Buchhaltung
Kontrolle der Finanzen
Sprechzeiten: nach Absprache
E-Mail: finanzen@stura.uni-halle.de

Sprecher*innen für Soziales
Franka Wolberg (l.) und Johannes Kohl (r.)
Aufgaben:
Hilfestellung bei sozialen Problemen
Vergabe von Sozialdarlehen
Sprechzeiten: Mittwoch, 14-16 Uhr
E-Mail: soziales@stura.uni-halle.de
Sitzungsleitende Sprecher*innen
Hannah Schwaß und Nele Sikau
Aufgaben:
Durchführung der Sitzungen/Protokollführung
Erstellung der Tagesordnung
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
E-Mail: sitzungsleitung@stura.uni-halle.de

Sprecher*in für FSR-koordination
Camillo Fornasari
Aufgaben:
Vermittlung zwischen den FSRs
Organisation von FSR-übergreifenden Sitzungen
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
E-Mail: fsr-koordination@stura.uni-halle.de
Neuigkeiten
Hochschulklimarat – Gut, aber das reicht noch nicht!
In wenigen Wochen startet an der MLU das Losverfahren für den sogenannten Hochschulklimarat, der an zwei Terminen im Juni und im Juli einen Maßnahmenkatalog für die Klimaneutralität an unserer Uni erarbeiten soll. Der Rat setzt [...]
Gedenken zum 90. Jahrestag der Bücherverbrennung in Halle
Zum 90. Jahrestag der Bücherverbrennung rufen wir in der Woche vom 8. bis zum 14. Mai 2023 zum Gedenken an die Opfer auf und wollen gleichzeitig die Erinnerung an ihr Werk lebendig halten, welches die [...]
WissZeitVG – richtig überarbeiten oder Papiermüll produzieren?
Die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft sind miserabel, das weiß letztendlich jede*r. Allerdings schieben alle begeistert die Schuld von sich und auf andere Institutionen. Der Bund sagt, dass er ohnehin gute Bedingungen geschaffen hätte (etwa mit [...]

































