Studentische Mitglieder und deren Stellvertreter*innen für Senatskommissionen gesucht

Ab sofort suchen die studentischen Senator*innen wieder studentische Mitglieder und deren Stellvertreter*innen für mehrere Senatskommissionen. Dabei handelt es sich um die Kommissionen für Struktur und Haushalt, die Forschungskommission und die für Studium und Lehre. Darüber hinaus suchen wir noch 2 Stellvertreter*innen für die Berufungsprüfungskommission.

Die Kommissionen treffen sich durchschnittlich drei- bis viermal im Semester für zwei bis drei Stunden. In der Kommission sitzen alle Statusgruppen, also Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen (unterteilt in wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche). Dabei sind die Professor*innen – nicht besonders demokratisch – zwar immer in der Mehrheit, aber trotzdem braucht es eine starke studentische Vertretung!

 

Kommission für Struktur und Haushalt:

 

In der Kommission für Struktur und Haushalt wird über grundlegende Frage debattiert. Hier wird der Vorschlag für den Haushalt der Universität diskutiert und es werden erste Vereinbarungen getroffen. Wie ist die Finanzierung sicherzustellen? Wie kann die Struktur der Universität in Zeiten der strukturellen Mittelknappheit erhalten werden? Gerade in diesem Kontext ist es sinnvoll, dass sich studentische Vertreter*innen in der Kommission einbringen und Einschnitte abwehren.

Mehr dazu:

http://www.uni-halle.de/universitaet/gremien/senat/legislaturperiode14_18_/senatskommissionen-2014/strukturkommission/

 

Forschungskommission:

 

In der Forschungskommission wird das wissenschaftliche Profil an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg geprägt. Auch wenn Studierende zumeist nicht selbst in der Forschung aktiv sein können, bestimmt diese doch das Bild und die grundsätzliche Ausrichtung einer Hochschule. Wie und in welche Richtung hier geforscht werden kann und soll und welche Mittel dafür zum Beispiel benutzt werden sollen, ist eine Frage, die uns alle betrifft.

Mehr dazu:

http://www.uni-halle.de/universitaet/gremien/senat/legislaturperiode14_18_/senatskommissionen-2014/forschungskommission/

 

Kommission für Studium und Lehre:

 

Die Senatskommission für Studium und Lehre berät die Universitätsleitung und den Senat in allen grundsätzlich bedeutsamen Fragen des Studiums und der Lehre sowie des Lehrprofils der Universität, einschließlich der Einrichtung eines umfassenden Systems zur Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement für die Lehre. Die Kommission ist insbesondere zuständig für die Abgabe von Empfehlungen zur Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Studiengängen sowie zu Studien- und Prüfungsordnungen.

Mehr dazu:

https://www.uni-halle.de/universitaet/gremien/senat/legislaturperiode14_18_/senatskommissionen-2014/kommission-studium-und-lehre/

 

Berufungsprüfungskommission:

 

In der Berufungsprüfungskommission werden die Berufungsverfahren, also die “Einstellung” neuer Professor*innen, thematisiert. Da Professor*innen Schlüsselpositionen an einer Universität innehaben, ist sehr relevant, wer aus welchen Gründen jahrelang Forschung und Lehre in Halle gestalten wird. In der Kommission wird darauf geachtet, dass dabei alles geregelt abläuft und die einzelnen Berufungskommissionen der Fächer keine Bewerber*innen diskriminiert oder aus unsinnigen Gründen abgelehnt haben.

Mehr dazu:

http://www.uni-halle.de/universitaet/gremien/senat/legislaturperiode14_18_/senatskommissionen-2014/berufungspruefungskommission/

 

Hat eine der Kommissionen dein Interesse geweckt und du möchtest stellvertretendes oder volles Mitglied werden? Dann schreib’ uns bis zum 19. Oktober 2018 eine Mail an jonas.gerlach@stura.uni-halle.de und wir laden dich zu einem Gespräch ein. Dies muss dann schon am 20. Oktober im StuRa-Büro am Universitätsplatz stattfinden. Die studentischen Senator*innen besprechen sich im Anschluss und schlagen Kandidat*innen dann dem Senat vor, der dann Euch dann hoffentlich schon auf der Sitzung am 23. Oktober bestätigt.

Die Kandidat*innen müssen nicht zwangsläufig Gremienerfahrung haben, ein Überblick über die hochschulpolitische Situation, das Landeshochschulgesetz und die Universität im Allgemeinen wäre aber wünschenswert – auch ganz ohne Vorkenntnis geht es, erfordert aber die Bereitschaft sich die notwendige Erfahrung anzueignen. Außerdem braucht es die Bereitschaft, sich in den Kommissionen einzubringen und mit den studentischen Senator*innen sowie der Studierendenschaft zusammenzuarbeiten und die studentischen Interessen zu vertreten.