Bericht der Beauftragten für Internationale Studierende vom 10.01.2013

Bericht von Ana Real Halle, den 10.01.2013

Vorstellung des International Office der Universität

Auf der letzen StuRa-Sitzung des Jahres 2012 hat Frau Hussner sich als Leiterin des International Office vorgestellt. Sie hat die Möglichkeiten, sowohl für Int. Studierende, als auch für Deutsche Studierende dargestellt. Nach ihrer Vorstellung kamen mehrere Fragen aber auch Kritiken über den Informationsmangel an mehreren Fakultäten. Andere Fragen sind auch unbeantwortet geblieben, aber Frau Hussner hat mich angeschrieben, um die Fragen vollständig zu beantworten, sowie auch die Verbesserungen bzgl. der gegebenen Kritik. Frau Hussner schrieb bezüglich der Übersetzung auf Englisch:
  • Die Studien- und Prüfungsordnungen werden derzeit überarbeitet und dies wird bis voraussichtlich April 2013 dauern. Erst danach würde eine Übersetzung Sinn machen.
  • Da es sich um mehrere hundert Studien- und Prüfungsordnungen handelt kann die Zentralverwaltung deren Übersetzung nicht finanzieren. Dies müssten also die Fakultäten übernehmen.
bezüglich des ERASMUS-Programms:
  • Sie hat mit der Prorektorin für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationales über den Mangel an Partneruniversitäten (ERASMUS) im englischsprachigen Raum gesprochen. Das Rektorat wird in Zukunft den Aufbau von Kontakten zu potentiellen Partneruniversitäten im englischsprachigen Raum unterstützen.
  • Außerdem wird das International Office 2013 auf jeden Fall Informationsveranstaltungen in den Erziehungswissenschaften, sowie der Romanistik anbieten. Hier hatten die StuRa-VertreterInnen Informationsbedarf angemeldet.

Treffen mit Prof. Jörg Kreßler (Ausländerbeauftragter) am 10.12.12

Prof. Kreßler hat in einer Senatssitzung erwähnt, die Uni Halle sei „nicht ausländerfreundlich“. Nach diesem Beitrag habe ich mich mit ihm in Kontakt gesetzt, um eine mögliche Zusammenarbeit aufzubauen. Als Ausländerbeauftragter ist er nicht nur für die internationalen Studierenden zuständig, sondern auch für die Internationalen Mitarbeiter der Uni. Er gilt als direkter Ansprechpartner, wenn es um ein Problem in dem Bereich geht. In unserem Treffen war er eher interessiert, was meine Aufgaben sind, aber auch mit wem ich mich schon getroffen habe, beispielweise dem International Office usw. Er hat angemerkt, dass sich die Stituation für die Internationalen Studierenden im Vergleich mit der Zeit vor ein paar Jahren verbessert hat, obwohl noch viel gemacht werden soll. Prof. Kreßler hat besonderen Wert auf das Problem des Studienkollegs gelegt, denn seiner Meinung nach wird auf dieses seitens der Uni fast nicht oder gar nicht geachtet bzw. wird dieses nicht kontrolliert. Er selber wusste nicht genau, zu welchem Teil der Uni das Studienkolleg gehört.

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