Bericht vom 03.-14. November 2014

Liebe Studierende, aus dem Ressort Sport und Gesundheit darf ich euch von den letzten zwei Turnieren berichten, welche ich im Rahmen meiner Tätigkeit als Referent des Studierendenrats organisiert und veranstaltet habe. So fand am 29. Oktober der StuRa Hochschul-Politcup statt, bei dem hochschulpolitisches und –soziales Engagement in Form eines fußballerischen Turniers belohnt und verschiedenen politische Gruppierungen aneinander geführt werden sollte. So waren unter anderem die JuSos, Amnesty International, die Liberale HSG, sowie der RCDS unter den Teilnehmern, wobei die letztgenannte Mannschaft des RCDS das Turnier souverän ohne Punktverlust gewann und somit das erste, aber hoffentlich nicht letzte, Turnier dieser Art für sich entscheiden konnte. Zudem fand am 12. November die AK SpuG Fußball-Fachschaften-Meisterschaft in der Universitätssporthalle in der Selkestraße statt. So waren mit den Fachschaften der PhilFak I, der Agrarwissenschaften, der Medien- und Kommunikationswissenschaften, der Chemiker sowie den Fachschaften der Wirtschaftswissenschaften und den Juristen mit jeweils zwei Mannschaften, acht Teams aus 6 Fachschaften vertreten. Der AK Sport und Gesundheit als offizieller Veranstalter bedankt sich bei allen Beteiligten und gratuliert den Juristen zu einem knappen 1 zu 0 Sieg im Finale über die WiWis. Der Wanderpokal, um den gespielt wurde, bleibt somit ein Jahr lang im Besitz des FSR Jura. Aufgrund des positiven Feedbacks planen wir, neben einer Neuauflage des Cups 2015, weitere Events in diese Richtung. Vielen Dank, euer Julian C. Rosenberger Referent für Hochschulsport und Gesundheit

Bericht Oktober

Liebe Studenten und Studentinnen, Seit dem 15. Oktober könnt ihr euch in die Sportkurse des Universitätssportzentrum (USZ) eintragen. Hierfür war ich natürlich vor Ort um die Richtigkeit hinter dem Vorgang, sowie den Prozess an sich, zu beobachten. Wie schon im vergangen Jahr wurden auch diesmal für die verschiedenen Sportarten verschiedene Uhrzeiten verwendet, um eine Überlastung des Servers zu verhindern und um möglichst allen Studenten und Studentinnen eine Einschreibung zu ermöglichen. Leider war dies nicht zu hundert Prozent möglich. Jedoch kann ich von einem maximal problemlosen Einschreibungsvorgang berichten, bei denen sich nur Einzelne beim USZ, sowie bei mir, gemeldet haben, denen jedoch soweit es ging geholfen werden konnte. Des Weiteren findet am Mittwoch, dem 29.10.2014 der Hochschulpolitcup des StuRas statt, bei dem die verschiedenen Gruppen, die tagtäglich unsere Hochschule mit ihrem Engagement bereichern, die Chance bekommen, um den Titel Hochschulpolit-Meister der MLU zu kämpfen! Für alle, die sich nicht politisch engagieren, aber trotzdem Sport treiben wollen, findet am 12. November in der Unisporthalle an der Selkestraße die Fachschaftsmeisterschaft im Fußball statt, bei dem die einzelnen Fachschaften ausspielen, wer am besten kicken kann. Wollt ihr auch teilnehmen? Dann schreibt eurer Fachschaft oder gründet selbst ein Team! Einzige Bedingung: Ihr braucht mindestens 7 Spieler oder Spielerinnen (inklusive 2 Auswechsler). Meldet euer Team, indem ihr mir eine eMail schreibt. sport@stura.uni-halle.de Ansonsten kann ich stolz verkünden, dass die Planungen für den Vortrag für gesundes Lernen am 14. Januar auf Hochtouren laufen. Dabei werdet ihr von einem Experten erfahren, wie ihr dem Unistress, Verspannungen und Rückenschmerzen aus dem Weg gehen könnt. Ich wünsche euch ein frohes „Halloween“ und viel Spaß, bis dann, euer Julian C. Rosenberger Referent für Hochschulsport und Gesundheit Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  

1. Bericht

geschrieben von Julian Rosenberger

Liebe Studenten,

als frisch gewählter Referent für Hochschulsport und Gesundheit möchte ich mich euch kurz vorstellen, euch dann zeigen, was meine Aufgaben sind, was ich vorhabe und euch danach, abschließend, den derzeitigen Stand präsentieren.

Zunächst über mich: Geboren und aufgewachsen bin ich in Konstanz am Bodenseebevor ich hier in Halle 2012 mein Jurastudium angefangen habe. Zu meinen Hobbies zählt Klavierspielen sowie die Fußballschiedsrichterei.

Was ich vorhabe: Zu meinen Aufgaben als Referent für Hochschulsport und Gesundheit gehört die Kommunikation mit demUnisportzentrum. Hierbei werde ich mich natürlich auch anbieten bei Problemen oder Anregungen (z.B. bezüglich neuer Kurse) zu vermitteln und mich für euch einzusetzen. Des weiteren werde ich versuchen mich als Ansprechpartner für Gesundheitund Ernährung anzubieten. Unter anderem befasst dies die Verbindung zum Studentenwerk und zu den Mensen. Auch will ich mich, sofern ihr die Hilfe des StuRas in Anspruch nehmen wollt, als Ansprechpartner zur Durchführung von Sportprojekten anbieten und mich für eure Projekte stark machen. Wenn Ihr Anliegen habt, dann zögert nicht mich unterSport@stura.uni-halle.de anzuschreiben!

Was bereits in Planung ist:

Studenten aller Fachrichtungen müssen lernen! Dabei sitzen viele mehrere Stunden täglich in der Bibliothek und belasten damit ihre Muskulatur und ihre Wirbelsäule. Um dem zu entgegnen plane ich ein Workshop-Seminar anzubieten, welches sich um Übungen kümmert, die jeder Student auch in der Bibliothek für sich machen kann, um die Muskulatur zu entspannen.

Ich versuche dies entweder im kommenden Wintersemester zu ermöglichen, oder im Sommersemester danach. Ebenfalls wurde seitens interessierter Studenten ein Konzept für E-Sport, also dem elektronischen Sport, als USZ-Sportkurs angefangen, an dem ich mich gerne beteiligen werde.

Letztens gibt es Überlegungen, an Mensen statt dem vegetarischen Essen (zumindest) hin und wieder veganes Essen anzubieten.

Der derzeitige Stand:

Bislang versuche ich mich einzuarbeiten, was aufgrund der sehr kurzen Amtszeit meiner Vorgängerin noch schwierig ist. Ich werde mich in den kommenden Tagen mit Vertretern vom USZ und dem Studentenwerk beraten und werde dann davon berichten.

Abschließend möchte ich mich einerseits bei allen Gästen vom Sportfest auf der Ziegelwiese am 6. Juli bedanken und alle, die nicht kommen konnten/wollten, aufrufen nächstes Jahr dabei zu sein. Es war ein großartiges Event mit vielen Gästen, viel Spaß und viel Sport.

Vielen Dank und sportliche Grüße!

Julian C. Rosenberger

Referent für Hochschulsport und Gesundheit

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

PS:

Am 2. August findet im Friedrichsbad Zwintschöna der TK-UniSport-Beach-Cup statt. Dabei wäre es natürlich toll, wenn sich noch Teams finden könnten.

Neugierig? Dann schaut mal auf diese Seite:

http://www.usz.uni-halle.de/sportarten/aktueller_zeitraum/_1__TK-UniSport-Beach-Cup.html

Der Studierendenrat muss sich für eine Umstrukturierung des Universitätssportprogramms entsprechend dem Bedarf stark machen!

Das Universitätssportzentrum (USZ) trägt mit seinem breiten Sportkursprogramm maßgeblich zum studentischen Leben bei. Von Ballsportarten, über diverse Tanzkurse, bis hin zu Kampfsport oder Wassersport wird so ziemlich alles angeboten. Dabei kann das USZ leider nicht jedem Studenten die Möglichkeit geben, für günstiges Geld Sport zu machen. Lediglich 10.000 Kursplätze, einschließlich der Fitnessräume, stehen ca. 20.000 Studierenden gegenüber. Dies liegt nicht unbedingt an mangelnden Übungsleitern, sonder vielmehr an fehlenden Hallenkapazitäten. Zwar ist eine weitere Halle in Planung, allerdings kann man in Zeiten knapper Kassen in der nächsten Zeit nicht von Wundern ausgehen. Daher müssen mittelfristige Anpassungen an den Bedarf und die Wünsche der Studierenden innerhalb des Sportangebotes stattfinden. Um einen Überblick über die aktuelle Situation zu bekommen, habe ich daher eine Bedarfsanalyse der Sportkursanmeldung vom laufenden Semester durchgeführt. Die Daten beruhen sowohl auf den Anmeldedaten selbst als auch auf den Wartelistenplätzen. Legende zu den anhängenden Tabellen: Statistik SS13 Rot markiert: Sportkurse mit vielen Trainingseinheiten je Woche und unzureichender Auslastung bis 70 % Grün markiert: Sportkurse mit hohen Wartelistenplätzen Wenn man sich die anhängenden Tabellen der Anmeldestatistik von diesem Semester mal genauer ansieht, fällt auf, dass die meisten Sportkurse 1 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche anbieten. Einige Ausnahmen haben dagegen sehr viele Trainingseinheiten, die zudem nicht ausreichend ausgelastet sind. Ich habe die Grenze bei 70 % Auslastung gesetzt. Die betreffenden Kurse sind rot markiert. Dies betrifft z.B. einige Kurse der Sportarten Floorball, Basketball, Badminton, Fußball und Volleyball. Diese Sportarten blockieren leider durch einen großen Platzbedarf die wenigen großen Hallen, die das USZ zur Verfügung hat. Die Anmeldedaten der einzelnen Studenten können hier leider nicht gezeigt werden. Erwähnt werden muss dieses Argument trotzdem. So gibt es Studierende, die in den genannten Sportarten in bis zu 7 Kurse die Woche eingetragen sind. Dies widerspricht aber dem Leitbild des USZ, so vielen Studierenden wie möglich einen Sportkurs anzubieten. Auf die angesprochene Weise können wenige Studierende sehr oft in der Woche zum Sport gehen, während andere, die vielleicht das Ballsportangebot nicht interessiert, gar keinen Platz bekommen. Das kommt daher, da einige Sportarten völlig ausgelastet sind und die Wartelisten sehr lang sind. Diese Kurse können allerdings nicht öfter angeboten werden, da es keine Hallenkapazitäten gibt, die ja von oben genannten Kursen blockiert werden. Hier zu nennen sind z.B. Zumba, Fechten, Bogenschießen oder Konditionstraining (grün markiert). Die Wartelisten in diesen Angeboten sind zum Teil länger als die Liste der TeilnehmerInnen selbst. Wieso also nicht mehr Kurse anbieten, die ganz offensichtlich von den Studierenden gewollt sind?! Man sehe sich nur die Wartelistenplätze an. Eine Umstrukturierung des Sportangebotes aufgrund des Bedarfs ist also eine naheliegende Konsequenz. Diese könnte so aussehen, dass Sportarten, die große Hallen blockieren und minder ausgelastet sind, 1 bis 2 Trainingseinheiten in der Woche abgeben, damit gefragtere Kurse angeboten werden können. Dadurch würden 2 positive Effekte erreicht: Zum Einen würden Kurse mit mangelnder Auslastung voll besetzt sein, was einer effizienteren Nutzung des Sportangebotes und der Hallen entspräche, und zum Anderen könnten durch freiwerdende Hallenkapazitäten zusätzliche Kurse angeboten werden, um mehr Studierenden die Möglichkeit des Sports zu bieten. Besonders letztes Argument sollte die höchste Prämisse des USZ sein: So vielen Studierenden wie möglich die Gelegenheit zu geben, günstig Sport zu treiben!! Es geht also nicht darum, komplette Sportarten abzuschaffen. Es geht nur darum, dass einige Sportarten statt z.B. 7 nur noch 5 Trainingseinheiten in der Woche anbieten und somit die Hallenkapazitäten besser genutzt werden können. Eines steht jedoch außer Frage: Langfristig muss die Hallensituation verbessert werden!! Trotzdem  entspricht die aktuelle Situation weder den Bedürfnissen der Studierenden, noch ist sie zeitgemäß. Man könnte sogar so weit gehen, zu behaupten, das USZ würde bestimmte Sportarten diskriminieren, wenn es an einigen Sportarten auf Kosten anderer gefragterer Sportarten festhält, obwohl die Anmeldedaten dem entgegen sprechen. Daher fordere ich den Studierendenrat der MLU auf, sich für die Umstrukturierung des Universitätssportprogramms auszusprechen.    

Vieles in Vorbereitung für das Sportfest und die Lange Nacht der Wissenschaften

Zur Zeit beschäftige ich mich viel mit Emailverkehr, Vermittlung und Vorbereitung. So ist z.B. die Planung des Universitätssportfestes (02.-04. Juli 2013) im vollem Gange. Dabei spiele ich vor allem die Rolle des Vermittlers zwischen USZ und StuRa. Als Sportreferentin reiche ich z.B. stellvertretend die Finanzanträge des USZ zum Sportfest ein. So muss ich im Vorfeld die vom USZ erarbeiteten Anträge durchsehen und korrigieren. Daneben darf ich mir schon die Entwürfe des diesjährigen T-Shirts ansehen und daran herum kritisieren :). Das Sportfest wird auch in desem Jahr mit der Langen Nacht der Wissenschaften enden. Dabei werden die Sportgruppen des USZ einen großen Auftrittsblock auf dem Uni-Platz präsentieren. Vertreten sind neben diversen Tanzgruppen und Kampfsportlern auch Akrobaten. Es verspricht also ein sehenswertes Event zu werden. Da besonders die Tanzgruppen neben ihren regulären Trainingszeiten besonders viel private Zeit in die Vorbereitung dieses Auftritts und anderer investieren, möchte das USZ den Übungsleitern gern eine einmalige Aufwandsentschädigung in Höhe von 50 € zahlen. Der StuRa hatte schon einmal signalisiert, dass er sich an den Kosten nur beteiligt, wenn es Unterstützung von der Uni gibt. So bin ich also im Moment auf der Suche nach Partnern aus der Hochschulleitung. Man kann sich denken, dass diese Suche nicht leicht fällt. Wie in jedem Jahr wird zum Sportfest auch das traditionelle Trabi-Schieben stattfinden. Hier wünscht sich das USZ eine Beteiligung des StuRa z.B. in Form eines Standes. In einer vorherigen Sitzung hatte der StuRa kein besonderes Interesse und Egalität signalisiert. Weitere Ideen für eine Beteiligung kamen ebenfalls nicht aus dem Gremium. Also versuche ich über unseren Öffentlichkeitsreferenten und den AK Wohnzimmer die „Freiwilligen“ und Angestellten dafür zu gewinnen, damit der StuRa, wenn schon nicht durch seine Mitglieder, wenigstens irgendwie vertreten ist. Am Montag wird es in der Sitzung eine Badarfsanalyse der letzten Anmeldungen zu den Sportkursen geben. Hintergrund ist, wie schon mal geschildert, die notwendige Umstrukturierung des Sportangebotes zu Gunsten „moderner“ und besonders gefragter Sportarten. Einen schriftlichen Bericht wird es dazu beim nächsten Mal geben.

Neues Semester, neue Aufgaben – Neuigkeiten aus dem Referat für Sport und Gesundheit

Liebe Studierende und Interessierte, die Anmeldung zu den Sportkursen des Universitätssportzentrums am 10.04.2013 ist sicher nicht an euch vorbei gegangen. In diesem Semester gab es eine kleine Änderung, die sich durchaus positiv ausgewirkt hat: 3 Anmeldezeiten, die den Ansturm auf den Kurse besser verteilen sollte – durchaus mit Erfolg. Zwar gab es immer noch einzelne Studierende oder Stadtteile (z.B. Wohnheime am Landrain), die von Fehlermeldungen bei der Anmeldung berichteten, trotzdem konnte sich eine größere Zahl Studierende ohne weitere Probleme anmelden. Auf Anregung des Studierendenrates habe ich dem USZ vorgeschlagen, weitere Anmeldezeiten im Wintersemester anzubieten. Diese könnten z.B. nach Sportkategorien gegliedert werden: Ballsportarten, Tanzsport, Fitness/Ausdauertraining, Kampfsportarten, etc. Die erste Anmeldung zu „Fitness-Kraftsport“ startete bereits am 25.03.2013. Die Hauptanmeldephase fand dann am 10.04. um 18:30 sowie 19:00 statt. Dabei meldeten sich etwa 6000 Studierende innerhalb von 40 Minuten zu den Kursen an. Noch einmal so viele landeten auf den Wartelisten. Einige kleine Beispiele: Der Kletterkurs war innerhalb von 2 Minuten bereits ausgebucht. Mehr als 100 weitere Interessenten stehen nun auf der Warteliste. „Ganzkörperworkout“ kann eine Bilanz von 110 TeilnehmerInnen und 149 Wartelistenplätzen vorweisen. Ähnlich beim Zumba. Hier stehen sich 181 KursteilnehmerInnen und 141Studierende auf der Warteliste gegenüber. Diese Beispiele zeigen, dass viele moderne Sportarten stark im Kommen sind. Der Trend scheint sich von den klassischen Sportarten wie Volleyball, Fußball, Basketball, etc. wegzubewegen. Zumindest scheint ein Ausgleich statt zu finden. Immer mehr Studierende interessieren sich für Trendsportarten wie Zumba, „Female Club Dance“ oder „Ganzkörperworkout“. Hier gibt es allerdings noch immer zu wenig Angebote seitens des USZ. Die angesprochenen klassischen Sportarten blockieren mit zum Teil bis zu 10 (Volleyball), 6 (Basketball) oder 12 (Fußball) Trainingseinheiten pro Woche die Hallen. Zwar kann eine große Zahl an Studierenden mit diesem Programm angesprochen werden, allerdings melden sich oftmals dieselben Studierenden gleich 5 Mal pro Woche für die Kurse an, während andere nicht einen einzigen Tanz- oder Trendsportkurs bekommen. Die Zahlen der Wartelisten der Trendsportarten rechtfertigen daher eine Umverlagerung der Hallenzeiten zu Gunten dieser Kurse. Hier muss ein Umdenken im Universitätssportzentrum stattfinden, um ein bedarfsgerechtes Sportprogramm anzubieten! Habt ihr weitere Anmerkungen oder Kritiken? Immer her damit: sport@stura.uni-halle.de! Noch ein kleiner Tipp für euch: Wollt ihr an einer deutschen Hochschulmeisterschaft oder einem anderen studentischen Wettbewerb teilnehmen, dann schreibt mir doch einfach eine Mail. Finanzielle und beraterische Unterstützung gibt es nicht nur von den FSRs sondern auch vom StuRa und dem USZ.   Treffen mit der Küchenkommission:  In dieser Woche habe ich mit den hallischen studentischen Vertretern der Küchenkommission (KK) getroffen. Ziel war ein allgemeiner Ideenaustausch, um die nächste Sitzung, die am 18.04.2013 stattgefunden hat, auszuloten. Dabei kamen folgende Dinge heraus: Allgemeines: –          Seit 2011 entscheiden Küchenchefs der Mensen selbst über Speiseplan –          Problem Halle: gesetzliche Verpflichtung, Randgebiete wie Köthen zu verpflegen à drückt Umsatz Lob: –          „Baumgerichte“ (aber: sollten aber mehr angeboten werden) –          Bezug regionaler Produkte, wie z.B. Kartoffeln (aber: sollte mehr beworben werden) –          Freiplätze –          Kinderteller (http://www.studentenwerk-halle.de/kinderbetreuung/kostenfreier-kinderteller/) –          Freitisch (http://www.studentenwerk-halle.de/bafoeg/hilfen-des-studentenwerkes/) Kritik: –          Mensa Heide: zu klein –          kein richtiges Kochen in den Mensen, nur „Aufwärmen“ –          z.T. mangelnde Freundlichkeit des Personals –          differierende Preise in den Mensen für gleiche Speisen, z.B. Salate: Weinbergmensa Preis pro Gewicht, Harzmensa Preis pro Schale –          z.T. verkochte Beilagen (Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, etc.) –          Regenlöcher in der Harzmensa Ziele für die Arbeit in der KK: –          Statistiken kritisch bewerten –          Forderung einer detaillierteren und besser sichtbareren Kennzeichnung der Inhaltsstoffe, z.B. als kleiner Aufsteller direkt an der Ausgabe –          Begehung der Mensaküchen durch die studentischen Vertreter der KK –          Mehr gesundes Essen, weniger Fleisch (mind. die Hälfte der Gerichte pro Tag vegetarisch) –          Angebot eines vegetarischen und fleischhaltigen Sprintmenüs –          Mehr individuelles Essen durch mehr Flexibilität in der Wahl der Beilagen –          Einführung/Wiederherstellung der Kritikmöglichkeit (ausfüllbare Karten in den Mensen) –          Längere Öffnungszeiten bis 14:30 Anregungen: –          Orientierung an Modell Gießen: sehr gutes Essen mit fairen Preisen (ca. 2,20 € bis 2,90 € mit günstigeren Alternativen) –          Essen am Ende der Öffnungszeiten günstiger anbieten    

Bericht Referat für Sport

Mit einem Positionspapier zum Thema soziale und umweltgerechte Mensen kam das Referat Ökologie und Nachhaltigkeit der StuRa Chemnitz auf unseren StuRa zu, um um Unterstützung zu bitten. In diesem Papier, das an die Einkaufskooperative Ost der ostdeutschen Mensen geschickt werden soll, werden nachhaltig produzierte Lebensmittel, sozial verträgliche Standards und umweltgerechte Bezugsquellen gefordert. Die Einkaufskooperative Ost, ein Zusammenschluss ostdeutscher Mensen zum gemeinsamen Bezug von Lebensmitteln, soll damit aufgefordert werden, Neuland-Fleisch (aus artgerechter Haltung) und Biolebensmittel für die Bereiche Kartoffeln, Nudeln, Zucker, Äpfeln sowie Getreide zu beziehen. Als langfristiges Ziel wird 100 % ökologische Landwirtschaft als Lebensmittelbezugsquelle vorgeschlagen. Weiterhin wird das Angebot eines veganen Essens pro Tag und Mensa sowie Quersubventionierung mit Fleischgerichten gewünscht. Durch den Bezug von regionalen Produkten für die Salattheken soll die regionale Landwirtschaft gestärkt und der Bezug von saisonalem Gemüse gesteigert werden. Für nicht-regionale Produkte wird Bezug aus Fairem Handel vorgeschlagen. Daneben werden eine Reduzierung des Fischangebotes (kein Thunfisch mehr) und das MSC-Siegel (umweltgerechter Fischfang) als Standard in den Mensen gefordert. Weitere Forderungspunkte sind der Bezug von Ökostrom, die Weiterbildung der Köche und Köchinnen bezüglich vegan/vegetarischer Gerichte sowie die Preisreduzierung von Lebensmittel zum Ende der Öffnungszeiten, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Am 28.01.2013 diskutierte der StuRa über dieser Papier, das er in den Grundzügen für vernünftig und unterstützenswert hielt. Allerding weißt das Positionspapier in vielen Punkten (Recherche-) Mängel auf, sodass sich der StuRa Halle dagegen entschloss, diese formulierten Zeilen mit zu unterzeichnen. In Zusammenarbeit mit Michel Kleinhans (studentischer Vertreter in der Küchenkommission des Studentenwerkes) werde ich dem StuRa Chemnitz die Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zu kommen lassen. Auf diesem Wege soll der Idee die Möglichkeit gegeben werden, sich zu entwickeln und damit besser Gehör in der Einkaufskooperative Ost zu finden.   Neben dem Thema Gesundheit habe ich mich mit einem Konzept beschäftigt, das zur Zeit von Studenten aus Berlin entwickelt wird. Dabei geht es um eine alternative Hochschulmeisterschaft, die Sport mit Kultur und interuniversitärem Kontakt verknüpfen soll. Ein ähnliches Modell gibt es schon ein anderen Ländern, z.B. Groß Britannien. Das Konzept sieht vor, dass es eine studentische Hochschulmeisterschaft an einem Ort wie z.B. Callela in Spanien oder Rimini in Italien gibt, an der in einem Zeitraum von 1 – 2 Wochen Wettkämpfe vieler Sportarten durchgeführt werden. Dieses Turnier soll für alle Fächer der Universitäten offen sein. Neben den Wettkämpfen soll auch der interuniversitäre Austausch im Mittelpunkt stehen, wobei von den Initiatoren explizit keine „Party-Veranstaltung“ angestrebt wird. Stattdessen, kann man sich in Zeiten, in denen der Einzelne keine Wettkämpfe bestreitet durch kulturelle Führungen und organisierte Fahrten durch den Ort oder die Umgebung beschäftigen. Auf diese Weise treffen sich in Groß Britannien z.B. jährliche zwischen 4000 und 8000 Studenten zu einem hochschulsportlichen Event, das es so schon mehr als 10 Jahre gibt. Die Organisatoren der Initiative in Deutschland haben zum Teil lange in GB studiert und kennen daher das Konzept sehr gut. Aus diesem Grund wollen sie eine ähnliche Möglichkeit auch hier landesweit von „Studenten für Studenten“ etablieren und suchen dafür noch Unterstützer bzw. Interessierte, die im ersten Jahr daran teilnehmen würden. Demnächst will ich dieses Konzept auch dem StuRa vorstellen.

Statistik zur Sportkursanmeldung

Immer zu Beginn des Semesters geht das Gerangel um die Sortkurse los. So auch am 10.10.2012. In den 89 Sportarten, die das Universitätssportzentrum anbietet, sind ca. 5722 Studenten eingeschrieben. Trotzdem stehen rund 2700 Studenten auf Wartelisten. Sportkurse wie Zumba, Klettern oder Ganzkörper-Workout sind völlig überlastet. Trotz Angebot UND Nachfrage hat das USZ leider zur Zeit weder die Gelder noch die Räumlichkeiten, um zusätzliche Kurse anzubieten. In der folgenden Statistik könnt ihr selbst sehen, wie die Lage ist.
Sportart Anzahl Kurse Teilnehmer gesamt Teilnehmer Studenten Teilnehmer Studenten männlich Teilnehmer Studenten weiblich Warteliste
Aerobic Step 1 60 58 0 58 10
Aerobic X-Bo 3 580 560 4 556 96
Aerobic 1 49 48 0 48 75
Aikido 2 44 43 26 17 1
Akrobatik 1 24 22 2 20 0
Ausgleichsgymnastik 1 17 1 0 1 0
Back-Check 1 25 22 11 11 0
Badminton 10 159 157 80 77 205
Basketball 6 119 119 85 34 6
Bauch-Beine-Po-Rücken-Gymnastik 1 0 0 0 0 0
Bewegungsschule 1 13 13 0 13 0
Billard 1 16 15 11 4 4
Bogenschießen 2 18 16 6 10 42
Boxen 4 78 77 34 43 77
Breakdance 1 13 13 6 7 0
Capoeira angola 2 45 44 19 25 7
Contact Improvisation 1 8 8 3 5 0
Eltern-Kind-Turnen 2 20 10 0 10 0
Eltern-Kind-Joga 2 2 1 0 1 0
Fechten 2 15 14 8 6 0
Female Club Dance 2 67 66 0 66 25
Fitness-Kraftsport Erstnutzer BBW 15 145 144 81 63 0
Fitness-Kraftsport Erstnutzer VSP 10 176 165 83 82 0
Fitness-Krafttraining BBW Verlängerung 1 364 330 226 104 0
Fitness-Krafttraining VSP Verlängerung 1 188 167 86 81 0
Floorball 2 68 67 36 31 11
Folk-Tanz 1 9 9 3 6 0
Frisbee 2 38 38 21 17 0
Fußball 5 177 177 159 18 0
Ganzkörper-Workout 7 373 314 1 313 396
Gesellschaftstanz Formationstanz 1 18 18 9 9 50
Gesellschaftstanz 5 215 196 94 102
Handball 2 100 99 59 40 0
Hip-Hop 1 60 60 6 54 12
Iaido 1 17 17 9 8 0
Indiaca 1 11 11 1 10 0
Irish Dancing 2 29 27 1 26 0
Jazz Dance 1 45 40 0 40 0
Jin Shin Jyutsu 1 14 14 3 11 0
Jonglage 1 28 28 13 15 0
Judo 2 50 50 33 17 5
Karate-Do 2 32 32 11 21 0
Kendo 1 14 14 12 2 0
Kinderbetreuung zum Training am Samstag 1 2 2 0 2 0
Klettern 3 47 44 19 25 194
Konditionstraining 2 207 202 49 153 63
Lauftreff 4 44 40 19 21 0
Leichtathletik 2 34 33 12 21 0
Luftartistik 2 21 21 3 18 24
Meditation 3 53 53 10 43 0
Musicaldance 1 201 30 0 30 10
Ninjutsu 3 45 42 24 18 43
Orientalischer Tanz 2 63 58 0 58 8
Orientierungslauf 1 16 16 8 8 0
Percussion 2 24 23 6 17 9
Philippinische Kampfkunst 2 28 27 15 12 8
Qigong 1 20 20 2 18 7
Reiten 1 14 14 2 12 0
Rettungsschwimmen 1 17 17 6 11 38
Rock’n’Roll 2 46 41 19 22 2
Rope Skipping 1 17 17 3 14 0
Rudern 6 41 40 23 17 23
Rugby 1 25 25 24 1 0
Salsa Cubana 2 63 61 28 33 0
Salsa Rueda de Casino 1 14 13 2 11 0
Salsa 3 61 60 30 30 38
Schach 1 16 16 13 3 4
Schwimmen 4 160 140 60 203
Segeln 1 38 36 18 18 0
Selbstverteidigung 1 30 30 4 26 30
Ski Alpin U1 1 6 4 3 1 0
Ski Alpin U2 1 7 6 1 5 0
Sport für Ältere – Gymnastik 1 6 0 0 0 0
Sport für Ältere – Prellball 1 0 0 0 0 0
Taekwondo 2 31 31 14 17 20
Tai Chi 1 31 30 10 20 5
Tango argentino 2 55 52 21 31 4
Tauchen 1 16 11 8 3 0
Tennis 5 36 36 18 18 67
Tischfußball 1 22 22 14 8 0
Tischtennis 1 25 25 22 3 0
Trampolinturnen 3 36 36 10 26 51
Volleyball 11 388 366 175 191 75
Wassergymnastik 4 81 73 2 71 158
Wirbelsäulengymnastik 4 117 82 12 70 31
Yoga (Ashtanga Yoga) 3 60 60 5 55 144
Yoga für Frauen 2 45 45 0 45
Yoga 5 92 89 7 82
Zumba® 2 320 309 1 308 413