Bericht vom 03.-14. November 2014

  • Ich habe mich mit FSR- Koordinator Michel getroffen, um gemeinsame Projekte zu besprechen
  • Ich habe mich mit anderen ReferentInnen und dem Studienkolleg getroffen, um einen hochschulpolitischen Workshop im Kolleg vorzubereiten
  • Ich habe mit den anderen ReferentInnen an der Referentenrunde teilgenommen, wir haben die Beschlüsse der Klausurtagung besprochen und eine gemeinsame Sprechstunde festgelegt
  • Das SPK hat mich als Vertreter des Stura in der neuen Gleichstellungskommission des Rektors gewählt
  • Ich kümmere mich um Probleme/ Anfragen zum Semesterticket
  • Ich bereite mit Mirjam eine Vorlage zum Rektoratstreffen vor (Thema Sexuelle Belästigung)

9. Bericht Referat für Soziales

Herzliche Neujahrsgrüße aus dem Sozialreferat des Sturas! Damit ihr rundum gut informiert in das neue Uni- Jahr startet, gibt es hier wieder Neuigkeiten zu den Themenfeldern Mobilität, Gleichstellung, Ökologie und Studieren mit Kind. Mobilität: Noch immer sind wir im Stura mit dem neuen Semesterticket beschäftigt, wir haben immer noch nicht zu Ende verhandelt und dürfen daher auch immer noch nichts konkretes  darüber sagen, aber: wir nähern uns dem Ende! Wenn nichts (sehr) unerwartetes mehr dazwischen kommt, wird es Mitte Januar eine Abstimmung über das neue Ticket geben – und dann seid ihr dran! Gleichstellung: Der Arbeitskreis gegen sexuelle Belästigung hat sich für das neue Jahr einiges vorgenommen. Um die Problematik zu evaluieren und öffentlich zu machen soll im Frühjahr eine Umfrage unter allen Angehörigen der Universität starten. Die Umfrage wird gerade vorbereitet, genauso wie eine neue und umfassende Richtlinie gegen sexuelle Belästigung an der Universität. Außerdem hat der Arbeitskreis Postkarten produzieren lassen, auf denen die Kontakt- und Beschwerdestellen der Uni versität für so einen Fall vermerkt sind. Die Karten liegen u.a. bei den Fachschaftsräten und im Stura aus. Studieren mit Kind: Hier gibt es sehr gute Nachrichten – der Arbeitskreis Studieren mit Kind existiert seit Dezember wieder! Der AK, der sich für eine familienfreundliche Uni einsetzt und als Ansprechpartner/ Vermittler für (werdende) studentische Eltern fungiert, hat schon einige MitgliederInnen aus der Studierenschaft gewinnen können. Gemeinsam haben wir uns beim – vom Familienbüro ausgerichteten – Elterncafe oder dem Familienkino vorgestellt. Für das Jahr 2014 planen wir u.a. eine Vorlesungsreihe. Falls du Lust hast bei uns mitzumachen, schreib uns einfach eine Mail an kinderinsel@stura.uni-halle.de! Ökologie: Es ist zwar Januar, doch die Temperaturen fühlen sich streckenweise eher frühlingshaft an. Wenn es dann wirklich Frühling ist, wollen wir zusammen mit der Verbraucherzentrale ökologische Stadtrundgänge oder Fahrradtouren anbieten. Wenn es so weit ist: herzliche Einladung! Außerdem –          hat das Sprecherkollegium dem Sozialen im Stura das Ok gegeben, einen eigenen Unterpunkt auf der Homepage des Sturas zu bekommen. Hier werdet ihr in Kürze alle wichtigen Informationen aus dem Referat und von den Sprechern gebündelt und übersichtlich zu sehen bekommen, –          arbeite ich derzeit zusammen mit dem Referat für Hochschul- und Bildungspolitik an der „Krankenscheinproblematik“. An manchen Fakultäten ist es vorgekommen, dass für die Befreiung von einer Prüfung die Offenlegung des Krankheitsbildes gefordert wurde, der normale „gelbe“ Krankenzettel also nicht akzeptiert wurde. Wir prüfen, was wir dagegen unternehmen können, –          haben das Sozialreferat und Mitglieder des Sturas Gespräche über ein mögliches Kulturticket für die Studierenden geführt. Die Idee kam von der Fraktion MitBürger im halleschen Stadtrat. Ob es so ein Ticket geben wird, und ja, welche Inhalte es hätte, steht noch in den Sternen, –          hat sich im Stura der Arbeitskreis Zivilklausel gegründet. Der Arbeitskreis hat das Ziel, eine Debatte rund um das Thema Rüstungsforschung an der MLU zu entfachen. Auch das Sozialreferat hat sich dem AK angeschlossen. Falls ihr auch Interesse habt, meldet euch einfach unter zivilklausel@stura.uni-halle.de!   Soviel zum Jahresbeginn aus dem Sozialreferat, bis bald! Felix

8. Bericht Referat für Soziales

 Von Felix Schiedlowski

8. Bericht Referat für Soziales Der 24. Studierendenrat hat sich konstituiert, Ämter wurden besetzt, die neuen und alten MitgliederInnen haben die Arbeit aufgenommen. Das bedeutet auch gewisse Veränderungen im Sozialen: neue Sozialsprecherin ist Eva Frenz, Benjamin Korn wurde wiedergewählt. Unterstützt werden die beiden von der Stellvertreterin Stephanie Efremova. Herzlichen Glückwunsch den dreien, auf eine gute Zusammenarbeit! Die Zusammenarbeit ist auch notwendig, denn wir haben einiges vor: Handlungsbedarf besteht bei dem Themenfeld Studieren mit Kind. Hier hat der Stura die letzten Jahre geschlafen, dieses Thema muss wieder mehr Beachtung finden. Daher habe ich mich vor zwei Wochen mit dem Familienbüro der MLU getroffen. Wir haben uns darauf verständigt, bei Veranstaltungen künftig gemeinsam zu arbeiten. Zudem wollen wir den Arbeitskreis Studieren mit Kind wieder zu neuem Leben erwecken. Konkretes dazu folgt! Initiative ist auch bei dem Themenfeld Ökologie gefordert. Auch hier war das Soziale im Stura in letzter Zeit nicht aktiv. Letzte Woche habe ich mich deshalb mit der Verbraucherzentrale getroffen. Hier ging es darum, die Verbraucherzentrale bei ihrem Projekt „Neustart fürs Klima“ zu unterstützen. Konkret geht es um das Bewerben, Unterstützen und Kreieren von gemeinsamen Veranstaltungen. Zudem haben wir uns über eine engere Kooperationunterhalten. Auch hier gilt: konkretes folgt.  Das Themenfeld Mobilität fordert derzeit besonders viel Arbeit. Das Kompetenzteam Semesterticket beschäftigt sich mit den Vertragsverhandlungen rund um das Semesterticket. Fakt ist: das Semesterticket wird in dieser Form ab dem Wintersemester 2014/15 nicht fortgesetzt. Ob und wie ein künftiges Semesterticket aussehen wird, wissen wir noch nicht. Der MDV hat uns diesbezüglich einige Vorschläge gemacht. Am Ende werdet ihr entscheiden, wie es weitergehen  wird. Das war es für diesmal aus dem Referat für Soziales. Sollte ihr Fragen haben oder Anregungen, welche Projekte wir in Angriff nehmen sollten, dann meldet euch bei mir. Entweder ihr schreibt mir eine Mail an felix.schiedlowski@stura.uni-halle.de, oder wir treffen uns im Stura. Bis bald!

7. Bericht Referat für Soziales

Von Felix Schiedlowski

Zum Beginn des Wintersemester 2013/14 die neusten Informationen aus dem Referat für Soziales: Die Semesterferien neigen sich dem Ende, der Uniplatz füllt sich langsam wieder und schon bald werden die neuen Erstsemester erwartet. Das heißt: Zeit für einen neuen Bericht. Bei den Studierendenausweisen können wir endlich einmal positive Nachrichten vermelden. Für die Problematik mit der HAVAG wird es zu Beginn des Semesters eine Lösung geben. Mehr dürfen wir noch nicht sagen. Wir verweisen Euch also auf eine Information der Uni, die in den nächsten Tagen veröffentlich werden sollte. Wir warten allerdings nicht nur auf die Veröffentlichung, sondern haben noch mehr Fragen zu diesem Thema an die Uni gerichtet. Wir informieren Euch über die Antworten! Der Arbeitskreis Gegen Sexuelle Belästigung trifft sich Ende September bereits zum zweiten mal. Hier sollen konkrete Aktionen besprochen werden, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Zudem werde ich in den nächsten Wochen Kontakt zu den Fachschaftsräten aufnehmen, um auch sie mit dem Arbeitskreis zu vernetzen. Der FSR der Philosphischen Fakultät I hat bereits einen Vertreter ernannt, der an den nächsten Treffen teilnehmen wird. Die letzten Wochen und Monate haben wir, die beiden Sozialsprecher und ich, uns Gedanken über das Profil des Sozialen im Stura gemacht. Hierbei haben wir uns eine Agenda für das nächste Semester (und darüber hinaus) erarbeitet. Künftig wollen wir stärker auf die klassischen Sozialen Felder im Stura eingehen: Sozialdarlehen, Studentisches Wohnen, BAföG, etc. Außerdem wollen wir künftig die Themenfelder Gleichstellung, Studium mit Kind, Mobilität und Ökologie stärker bearbeiten. Ob wir das in der nächsten Stura-Legislatur weiterhin mit zwei oder mit einem Sozialsprecher angehen können, wird sich auf der nächsten Stura-Sitzung herausstellen. So oder so, vielen Dank an die beiden Sozialsprecher Benjamin und Christian, für die gute Zusammenarbeit. Auf in ein neues, soziales Semester!

7. Bericht Referat für Soziales

von Felix Schiedlowski, Zum Beginn des Wintersemester 2013/14 die neusten Informationen aus dem Referat für Soziales: Die Semesterferien neigen sich dem Ende, der Uniplatz füllt sich langsam wieder und schon bald werden die neuen Erstsemester erwartet. Das heißt: Zeit für einen neuen Bericht. Bei den Studierendenausweisen können wir endlich einmal positive Nachrichten vermelden. Für die Problematik mit der HAVAG wird es zu Beginn des Semesters eine Lösung geben. Mehr dürfen wir noch nicht sagen. Wir verweisen Euch also auf eine Information der Uni, die in den nächsten Tagen veröffentlich werden sollte. Wir warten allerdings nicht nur auf die Veröffentlichung, sondern haben noch mehr Fragen zu diesem Thema an die Uni gerichtet. Wir informieren Euch über die Antworten! Der Arbeitskreis Gegen Sexuelle Belästigung trifft sich Ende September bereits zum zweiten mal. Hier sollen konkrete Aktionen besprochen werden, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Zudem werde ich in den nächsten Wochen Kontakt zu den Fachschaftsräten aufnehmen, um auch sie mit dem Arbeitskreis zu vernetzen. Der FSR der Philosphischen Fakultät I hat bereits einen Vertreter ernannt, der an den nächsten Treffen teilnehmen wird. Die letzten Wochen und Monate haben wir, die beiden Sozialsprecher und ich, uns Gedanken über das Profil des Sozialen im Stura gemacht. Hierbei haben wir uns eine Agenda für das nächste Semester (und darüber hinaus) erarbeitet. Künftig wollen wir stärker auf die klassischen Sozialen Felder im Stura eingehen: Sozialdarlehen, Studentisches Wohnen, BAföG, etc. Außerdem wollen wir künftig die Themenfelder Gleichstellung, Studium mit Kind, Mobilität und Ökologie stärker bearbeiten. Ob wir das in der nächsten Stura-Legislatur weiterhin mit zwei oder mit einem Sozialsprecher angehen können, wird sich auf der nächsten Stura-Sitzung herausstellen. So oder so, vielen Dank an die beiden Sozialsprecher Benjamin und Christian, für die gute Zusammenarbeit. Auf in ein neues, soziales Semester!

6. Bericht Referat für Soziales

Von Felix Schiedlowski  Hier die aktuellen Informationen aus dem Referat für Soziales: Bei den Studierendenausweisen warten wir weiterhin auf die Lösung der Universität. Da wir uns aber derzeit mit großen Schritten auf die Semesterferien zubewegen, können wir relativ beruhigt darauf warten. Wichtig ist nur: die (hoffentlich eintretende) Lösung des Problems muss früher da sein als das neue Semester… Außerdem geht es derzeit darum, eine Umfrage für die anstehenden Verhandlungen über das Semesterticket zu erstellen. Wir wollen dabei herausfinden, welche Leistungen das Semesterticket laut der Studierenden enthalten sollte. Die Ergebnisse wollen wir dann in den Verhandlungen umsetzen. Ihr werdet sicherlich bald eine solche Umfrage „entdecken“, wir bitten euch, daran teilzunehmen! Zudem habe ich an der Sitzung des „Integrationsteams“ der MLU teilgenommen und werde dort auch in Zukunft vertreten sein. Das gleiche gilt für den neuen „AK Gegen Sexuelle Belästigung“ der Uni, der sich bald konstituiert. In meinem nächsten Bericht werde ich mein erstes Semester als Referent für Soziales ein wenig zusammenfassen: was wurde erreicht, womit kann man zufrieden sein, womit nicht und was steht (in der vorlesungsfreien Zeit und) ab Oktober an. Bis dahin, Euer Felix!

5.Bericht Soziales

In den letzten beiden Wochen hat sich einiges getan. In den beiden derzeit zentralen Aufgabenfeldern Studierendenausweise und Campus-Maps können zwar noch keine Ergebnisse präsenteiert werden, jedoch sind wir hier um einige Schritte weiter gekommen. Bezüglich der Probleme mit den Studierendenausweisen haben Raik Fischer, gewähltes Mitglied des Stura, und ich mit der Universität ein Gespräch geführt. Dieses verlief offen und konstruktiv. Die Universität arbeitet derzeit an einer Lösung des Problems. Ergebnisse werden wohl in einigen Tagen präsentiert werden können. Wir sind zuversichtlich, dass das große Problem mit nicht lesbaren Aufdrucken des MDV damit gelöst werden kann. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle nochmal für die Mitarbeit der Studierendenräte aus Leipzig und Jena. Bei diesen habe ich mich erkundigt, ob bei ihnen ähnliche Probleme auftreten und wie sie diese angehen. Die Antworten haben mir sehr geholfen! Auch bei den Campus-Maps gibt es Neuigkeiten. Ich habe mich bei der Universität erkundigt, ob der AK Inklusion für dieses Projekt die Gebäudepläne der Universität bekommen kann. Hierzu wird in Kürze ein Gespräch mit der Uni stattfinden. Das waren die Neuigkeiten zu dieser Woche. Bis in zwei Wochen! Euer Felix

4. Bericht Referat für Soziales

Von Felix Schiedlowski

In der letzten Woche war größtenteils Ruhe an der Universität, denn die ganze Stadt richtete den Blick auf die Saale: das Hochwasser hatte die Stadt fest im Griff. Glücklicherweise blickten die Menschen nicht nur auf die Saale, sondern packten mit an. Auch viele, viele Studierende beteiligten sich an den Rettungsaktionen.   Auch wenn das Hochwasser noch nicht ganz überstanden ist, kann der Universitätsbetrieb wieder aufgenommen werden. Gleiches gilt für den Stura. Durch die „Pause“ hat sich relativ wenig getan:   Das Problem mit den defekten Studierendenausweisen beschäftigt mich weiterhin. Eine Antwort der Universität bezüglich meiner Anfrage steht noch aus. Ich denke, die Antwort kommt innerhalb der nächsten Tage. Fakt ist: die Universität muss den derzeitigen, ungerechten Zustand ändern! Dafür werden wir uns energisch einsetzen.   Für den AK Inklusion bin ich derzeit dabei, die Gebäudepläne der Universitätsgebäude zu bekommen. Diese werden für die Campus Map benötigt. Ziel ist es, einen umfangreichen Plan der Uni zu erstellen, der alle Informationen enthält, die Studierende mit Handicap benötigten. Dieses tolle und wichtige Projekt  ist jedoch auch sehr arbeitsintensiv. Der AK Inklusion freut  sich über jede angebotene Hilfe! Wenn ihr Zeit und Lust habt, meldet euch einfach unter inklusion@stura.uni-halle.de!   Soweit für diese Woche. Beste Grüße, Felix

3. Bericht Referat für Soziales

Halle, den 23.05.2013 geschrieben von Felix Schiedlowski

Die Luft für die Landesregierung wird zunehmend dünner. Haseloff und Bullerjahn haben sich mit ihrem Kürzungswahn verrannt und stehen nun zunehmend isoliert da. Selbst in den eigenen Reihen schwindet die Unterstützung. Für den Ministerpräsidenten und seinen Kürzungsminister ist das jedoch noch lange kein Grund, Sachverstand in ihre Politik einziehen zu lassen. Im Gegenteil, die Pläne werden immer abstruser: nun sollen auch die „maßlos überfinanzierten“ Schulen sowie die „überflüssige“ Kultur weggestrichen werden. Gedeckt werden die Pläne durch ein „lupenreines“ Gutachten eines berühmt-berüchtigten Ex- Finanzministers… Dagegen formiert sich Widerstand. Im ganzen Land wird demonstriert. Auch im Stura sind die Kürzungspläne das dominierende Thema. Daneben darf die tägliche Arbeit jedoch nicht liegen bleiben.   Als Sozialreferent habe ich an Gesprächen teilgenommen, die sich mit der Umrechnung von im Ausland erworbenen Noten befassten. In den Gesprächen ging es darum, einheitliche Linien festzulegen, damit jeder Studierende im Vorhinein weiß, wie seine Noten bei der Rückkehr an die MLU umgerechnet werden. Hierbei haben wir eine gute Lösung gefunden. Diese Lösung sollte von der Uni kommuniziert werden.   Um einen besseren Draht zum Studienkolleg zu haben und um dortige Probleme anzugehen, ist eine Gesprächsrunde mit Studierenden aus dem Kolleg geplant. Sobald die Prüfungsphase dort vorbei ist, wird das Treffen stattfinden. Hierbei arbeite ich mit Ana, der Referentin für internationale Studierende, zusammen.   Neuigkeiten gibt es auch vom AK Inklusion. Am 30. April wurde auf dem Uniplatz ein Thementag organisiert, der sehr gut angenommen wurde. Jetzt plant der Arbeitskreis, eine Karte von der Uni zu erstellen. Auf der Karte soll z.B. vermerkt werden, ob die Gebäude der Uni einen Zugang für Rollstuhlfahrer haben und wie dieser zu erreichen ist.   Zudem kümmere ich mich derzeit um die Probleme mit den Studierendenausweisen. Diese nutzen sich häufig schon nach kurzer Zeit so ab, dass wichtige Daten nicht mehr zu lesen sind und die Ausweise wertlos werden. Obwohl der Studierende keine Schuld an den Abnutzungen trägt, muss er trotzdem 10,30 € für einen neuen Ausweis bezahlen. Diese Situation muss sich ändern, es muss eine gerechte Lösung gefunden werden. Ich halte Euch darüber auf dem Laufenden.   Die vielen studentischen Projekte werden in Zukunft nicht mehr so möglich sein, wenn die Kürzungsvorhaben umgesetzt werden.  Wir müssen nun dafür sorgen, dass diese Kürzungsvorhaben scheitern. Ansonsten scheitert Sachsen-Anhalt.

Referat für Soziales – Bericht

Von Felix Schiedlowski „Der Frühling ist pünktlich zum Beginn des Sommersemesters erschienen. Sonnenstrahlen und warme Temperaturen begleiten die Arbeiten an der MLU, so auch die des Sozialreferenten. Hier möchte ich von der Arbeit mit dem AK Inklusion und dem Studentenwerk berichten. Um mich vorzustellen und um etwas über die Arbeit des AK Inklusion zu erfahren, habe ich an einer ihrer Sitzung teilgenommen.  Dabei wurde mir schnell deutlich, wie wichtig die Existenz des noch relativ jungen Arbeitskreises ist.  Die MitgliederInnen sorgen mit ihrem Engagement dafür, dass alle Studierende an der MLU die gleichen Chancen haben. Dies bedeutet jedoch auch einen hohen Arbeitsaufwand. Bei der Sitzung habe ich aktuelle Probleme und Anliegen des AKs aufgenommen und werde mich um diese kümmern. Auch darüber hinaus werden wir weiter zusammenarbeiten. Gemeinsam mit anderen MitgliederInnen des Sturas habe ich an einem Treffen mit dem Studentenwerk in Köthen teilgenommen. Dabei ging es um aktuelle Probleme rund um das BAföG und die BAföG-Beratung durch das Studentenwerk. An dem Treffen nahmen auch MitgliederInnen der Sturas aus Bernburg und Merseburg teil. Das Treffen ermöglichte mir einige Einblicke in die Grundthematik des BAföGs. Weitere Aufgaben stehen in den nächsten Wochen an, das Referat für Soziales wird sich dem annehmen.“ Es gibt jetzt neuerdings auch eine Sprechstunde von mir. Diese findet jeden Montag 16-17 Uhr im StuRa-Haus statt. Bei Problemen oder Fragen seid ihr alle herzlichst Willkommen. Mit freundlichen Grüßen, Felix Schiedlowski