Das große StuRa-Arbeitskreis-ABC – Teil 2: Der Arbeitskreis „Inklusion“

Wie wir bereits erfahren haben, greifen die Arbeitskreise dem StuRa in seiner Arbeit helfend unter die Arme. Doch sind die Arbeitskreise nicht nur dazu da dem StuRa zu helfen sondern vor allem den Studierenden. Jedoch gibt es auch Studierende, die sich aus unterschiedlichen Gründen nicht selbst helfen können oder schlicht und ergreifend im studentischen Alltagsleben benachteiligt sind.

Der AK „Inklusion“ hat es sich deswegen, seit dem Jahr 2013, zur Aufgabe gemacht, für die Belange der chronisch kranken, physisch und psychisch beeinträchtigten Studierenden einzustehen. Anlass hierfür war, dass den Gründungsmitgliedern die schlechten Bedingungen für eben jene Studierende an der MLU aufgefallen sind und sie diese langfristig verbessern wollten. Außerdem möchte der AK das Bewusstsein bzw. die Akzeptanz an der Universität bei Dozenten und Studierenden stärken.

Doch was hat der AK in den letzten Semestern konkret gemacht?
Der erste Schritt ist Aufklärung. Deswegen veranstaltet der Arbeitskreis „Inklusion“ seit eineinhalb Jahren jedes Semester eine Ringvorlesung, in der sie abwechselnd über die Einbindung und die Vielfältigkeit der Einschränkungen an den Hochschulen informieren.

Außerdem ist es natürlich wichtig das Thema öffentlich zu machen. Deswegen gab es im letzten Wintersemester eine Podiumsdiskussion mit dem Thema: „Sozialer Konkurrenzraum Hochschule – Opfern wir Chancengleichheit für Elitenbildung?“ an welcher auch Vertreter von Linken, Grünen, SPD und CDU beteiligt waren.

Und zu guter Letzt steht natürlich die aktive Arbeit an den Problemen. Diese wird unter anderem in dem eigens organisierten ASQ „Eine Hochschule für alle“ umgesetzt. In diesem werden Projekte, wie „CampusMaps“ gefördert, indem Universitätsgebäude hin auf ihre Barrierefreiheit überprüft werden.

Inklusion heißt wörtlich übersetzt Zugehörigkeit, also das Gegenteil von Ausgrenzung.
Deswegen kann natürlich auch jeder der Interesse am Thema Inklusion an der Hochschule hat, egal ob er oder sie selbst betroffen ist oder nicht, mitmachen.

Wenn also euer Interesse geweckt ist, könnt ihr noch mehr zur Arbeit des AKs auf www.inklusion.stura.uni-halle.de nachlesen oder euch dort sogar über das Kontaktformular mit ihnen in Verbindung setzten. Alternativ könnt ihr selbstverständlich auch zu einem der Treffen kommen und euch die Arbeit des Arbeitskreises Life ansehen. AKtuelles zum Thema gibt’s natürlich auch immer auf der Facebook-Seite des AK Inklusion.

TEIL 1 mit Übersicht aller Artikel findet ihr hier. 

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