Bericht vom 03.-14. November 2014

In den vergangenen zwei Wochen gehörten zu meinen Aufgabe vorallem:

  • Auswahl der Senatskommissionsmitglieder
  • Teilnahme an der SPK-Sitzung
  • Teilnahme an der ReferentInnenrunde
  • Senatssitzung am 12.11.14

Wie schon seit längerem angekündigt, wurden am vergangenen Donnerstag die Mitglieder für die Senatskommissionen ausgewählt. Wir hatten dabei 14 Bewerbungen. Leider kamen dann “nur” 11 Personen – was die studentischen Senatoren und ich aber als Chance sahen, ggf. länger mit den Bewerbern sprechen zu können. Am Ende hatten wir für jede Kommission neben den Senatoren selbst noch zwei weitere ordentliche Mitglieder sowie jeweils zwei StellvertreterInnen an den akademischen Senat melden können. Dabei werde ich durch einen zeitlichen Engpass eines/r studentischen Senatorin in dieser Wahlperiode ebenfalls eine Kommission betreuen bzw. ihr Mitglied sein, nämlich in der Kommission für Struktur und Finanzen. Darüber hinaus werde ich ebenfalls als Stellvertreter in der Senatskommission zur Berufungsprüfung fungieren.

Am vergangenen Mittwoch haben wir uns auf Einladung von Anne zu einer gemeinsamen ReferentInnenrunde getroffen. Themen waren dabei v.a. die gemeinsame Veranstaltungsreihe und eine Auswertung der Klausurtagung aus unserer Sicht. Das Treffen war sehr gewinnbringend. Außerdem werden wir ReferentInnen ab dem 17.11.14 eine gemeinsame Sprechstunde anbieten, in der man uns ab 16 Uhr dann immer im Stura antrifft und Probleme oder Anregungen mit uns besprechen kann.

Ebenfalls am Mittwoch tagte zum 2. Mal das Sprecherkollegium, wobei es dort eher verwaltungstechnische Entscheidungen und weniger hochschulpolitische Entscheidung gab.

Am 12.11.14 fand dann die 2. ordentliche Sitzung des akademischen Senates statt. Mit etwas Spannung wurde der Vorschlag des Rektors für den Prorektor für Studium und Lehre erwartet. Dieses Prorektorat war leider seit der Rektorwahl im Sommer unbesetzt geblieben, sodass nun das Rektorat vollzählig ist. Der neue Prorektor ist Herr Prof. Dr. Körholz. Er kommt aus der Medizinischen Fakultät und war dort von 2010-2014 Studiendekan. Nach seiner Vorstellung, in der er sich u.a. für eine uni-interne und fakultätsintere leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM) aussprach, hatten einige Senatoren Fragen nach seiner Passfähigkeit. Sowohl Herr Körholz als auch Herr Sträter sind zuversichtlich, dass sich Herr Körholz entsprechend einarbeiten wird und dann neue Impulse und das Prorektorat geben kann und wird. Wir sollten gespannt bleiben.

Soweit zu meinem Bericht für die 1. Novemberhälfte. Bei Fragen bin ich unter inneres@stura.uni-halle.de zu erreichen

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