Bericht Januar der Sitzungsleitenden Sprecher

Der Hauptschwerpunkt unserer Arbeit lag auch in diesem Monat in der Vor- und Nachbereitung der Stura-Sitzungen. Dazu haben wir die eingegangen Anträge nach inhaltlichen und finanztechnischen Aspekten überprüft. Ein weiterer Punkt war die Wahl des Kassenprüfungsausschusses sowie die Durchführung der Ausschreibungen zu den Wahlen und der damit verbundenen schwierigen Akquiri̱e̱rung von Bewerbern.

Hier die Beschlüsse in Kurzform:


6. Sitzung am 23.01.2017

  • Der Stura unterstützt die Amnesty International Hochschulgruppe finanziell bei der Durchführung der Veranstaltung die „NSU-Monologe – dokumentarisches Theater“
    Projekt innerhalb der 6. Bildungswochen gegen Rassismus
    Mittwoch, 22.03.2017 – 18:00, Volkspark Schleifweg 6, 06114 Halle

Gesamt 1500€

  • Der Stura unterstützt das Projekt Studis on Air des Radio Corax e.V. finanziell:
    Dabei soll Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, Erfahrungen im radiojournalistischen Bereich zu machen und Studierendenbelange darzustellen.

Gesamt 1500€

  • Das Logo des AK Kultur wird mit einigen Änderungen angenommen.
  • Das übergangsweise geschaffene Referat für Organisation soll länger als ursprünglich geplant aktiv sein (bis Ende April), da die offenen Arbeiten noch nicht erledigt sind. Dafür wird die Aufwandsentschädigung für die Referentin Eva (freiwillig) auf 258,93€ verringert.

 


5. Sitzung am 09.01.2017

  • Die Kassenprüfungsausschüsse für die Jahre 2015 und 2016 werden statt mit je 5 nun mit je 3 Bewerbern besetzt:
    Es gab weniger Bewerber als zu besetzende Stellen, die zum Sitzungstermin anwesend waren bzw. ihre Unterlagen eingereicht haben.
    Die Aufwandsentschädigung wird im Gegenzug von 500€ auf 833,36€ erhöht.

Gesamt 5000€

  • Der Studierendenrat veröffentlicht eine Stellungnahme zum Reformationsjubiläum:
    „Nicht unser Held, nicht unsere Reformation – Lutherjahr kritisieren!“

 

  • Der Stura schreibt die Stelle des Wahlleiters sowie den Wahlausschusses aus.

 

  • Der Stura unterstützt koordinativ und vernetzend den FSR PhilFak II bei ihrer Idee für ein „Fest der Begegnungen“

 


 

Kommentare

Bisher wurde noch nichts geschrieben. Du kannst der Erste sein.

Kommentieren

Wir freuen uns bereits jetzt über deinen Kommentar. Bitte gib deinen Namen und deine E-Mail-Adresse an. Letztere wird selbstverständlich nicht veröffentlicht.