Bericht Inneres 18. Juli bis 9. August

Am 18.07. fand das Vernetzungstreffen der Fakultätsratsmitglieder statt, was ich organisiert hatte. Die anwesenden Fakultätsratsmitglieder konnten sich mit den Senatoren über den Umgang mit den Empfehlungen des Wissenschaftsrates in den einzelnen Fakultäten austauschen. Ein ausführliches Protokoll gibt es hier zum Nachlesen. Wir haben uns auch darüber verständigt, für den besseren Austausch unter den Fakultäten eine (noch näher zu bestimmende) Plattform einzurichten, auf der z.B. die Protokolle hochgeladen werden können.

Nach einem kurzen (aber aufgrund Sabrinas Kuchen äußerst leckeren) Intermezzo auf der SPK-Sitzung, war ich am Abend bei der Diskussionsveranstaltung mit Minister Möllring anwesend, die der RCDS Halle unter dem Titel „Bleibt Halle, Herr Minister?“ organisiert hatte. Der Eindruck eines zweifelhaft kompetenten Ministers verstärkte sich. Presseberichte gibt es von der MZ und von hallespektrum.

Der Akademische Senat traf sich am 19.07. zu einer fünfstündigen Sondersitzung anlässlich des Wissenschaftsrats-Gutachtens. Das Hauptergebnis der Sitzung ist die Wiederaufnahme und Fortsetzung der begonnen (uni-internen) Profil- und Strukturdiskussion. Mit Nachdruck hatten viele Senatoren gefordert, dass die Universität nun selbst aktiv werden müsse. Im September soll dem Senat ein vom Rektor und der Koordinierungskommission erstelltes Strukturkonzept vorgelegt werden. Eine ausführliche Zusammenfassung der Senatssitzung habe ich hier verfasst.

In etwas kleinerer Runde, aber mit keineswegs positiverem Eindruck seiner Kompetenz, habe ich am Gespräch mit Minister Möllring teilgenommen, der in den Stura gekommen war. Anne hat dazu einen Bericht geschrieben.

Um die hochschulpolitische Diskussion für mehr Studierende zugänglich und verständlich zu machen, hatten Anne und ich uns darauf verständigt, regelmäßig einen hochschulpolitischen Newsletter herauszugeben. Für den ersten Newsletter hatte ich den Entwurf geschrieben, der nach Überarbeitung von Anne, Anika, Alex und mir in der folgenden Woche an alle Studierende geschickt worden ist.

Felix, unser Referent für Soziales, hatte mich auf ein Problem aufmerksam gemacht, was ein Beschwerderecht für Studierende anbelangt: In einer Sitzung war aufgefallen, dass Studierende über kein derartiges Recht verfügen (Beschäftigte jedoch schon). Deshalb habe ich mich in dieses Thema eingearbeitet und recherchiert, wie solch ein Beschwerderecht bzw. Beschwerdemanagement an unserer Universität aussehen könnte. Alle Infos habe ich in ein kurzes Info-Dokument gepackt, was ich gern in einer der nächsten Sitzungen dem Stura gerne vorstellen würde. Ziel sollte es dann sein, in einem Gespräch mit dem Rektorat Umsetzungsmöglichkeiten zu eruieren.

Unterdessen habe ich die neue Hochschulpolitik-Seite auf unserer Homepage ein wenig mehr mit Inhalt gefüllt und entsprechende Dokumente hochgeladen. Falls ihr Anregungen habt, was wir auf die Seite schreiben sollen, bin ich für Vorschläge offen.

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